15.06.2016

Vollgas beim „Lavazza-Preis“

Spektakuläre neue Prüfung vereint drei Disziplinen – Klimke, Jung und Co. am Start

Schnell wird es werden und stimmungsvoll. Wenn beim CHIO Aachen am Samstagabend (16. Juli 2016, 21.30 Uhr) die besten Vielseitigkeitsreiter der Welt in den Sattel steigen, um in einer neuen spektakulären Prüfung gemeinsam mit Vierspännerfahrern und Springreitern einen Parcours zu meistern, ist prächtige Stimmung garantiert. 40.000 Zuschauer werden beim „Lavazza-Preis“ aus dem Häuschen sein.

 

Die Top-Stars der Vielseitigkeit kennen bekanntlich nur zwei Geschwindigkeiten: Schnell und sehr schnell. Und zugesagt haben zu dieser komplett neuen Prüfungsform die Allerbesten ihres Fachs: Vielseitigkeits-Legende Mark Todd (NZL), der zweifache Sieger im DHL-Preis beim CHIO Aachen, Christopher Burton (AUS), der niederländische Top-Reiter Tim Lips sowie die deutschen Superstars Sandra Auffarth, Ingrid Klimke und Michael Jung. Jeweils einer von ihnen wird mit zwei Springreitern und einem Fahrer ein Team bilden. „Wir haben mit dem Lavazza-Preis das beliebte `Jump and Drive´ noch einmal weiterentwickelt, so dass es noch rasanter werden wird“, so Turnierdirektor Frank Kemperman, der sich sicher ist: „Das Publikum wird die Prüfung lieben.“ Tickets gibt es online oder an der Hotline 0241-917-1111.

 

Lavazza ist neuer Partner des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen. Das 1895 gegründete Turiner Familienunternehmen ist Namensgeber des „Lavazza-Preises“ und offizieller Kaffee-Partner. So können die Gäste des CHIO Aachen nicht nur Weltklasse-Sport, sondern auch ausgesuchte italienische Kaffeespezialitäten auf dem Turniergelände genießen.

Das Bild ((c) CHIO Aachen/ Michael Strauch) kann honorarfrei verwendet werden. Es zeigt den Schweizer Vierspännerfahrer Werner Ulrich, der beim CHIO Aachen den katarischen Springreiter Hamad Ali Mohamed Al Attiyah als „Passagier“ an Bord hat.

Das Bild ((c) CHIO Aachen/ Michael Strauch) kann honorarfrei verwendet werden. Es zeigt den Schweizer Vierspännerfahrer Werner Ulrich, der beim CHIO Aachen den katarischen Springreiter Hamad Ali Mohamed Al Attiyah als „Passagier“ an Bord hat.Download